Bücher über Weiß

Alle Bücher erhältlich bei Friedhelm Brodesser, Auf der Ruhr 84, 50999 Köln

Die Gemeinde Weiß, nun Stadtteil von Köln, Band 4: Das Leben HEUTE im Jahre 2015 und die Entwicklung nach dem Krieg

Viele Weißer haben diese siebzig Jahre noch in ihrem Gedächtnis. Die Älteren können diskutieren, wie sie diese Zeit erlebten und die Jüngeren schütteln vielleicht ungläubig den Kopf über die „gute alte Zeit“. Vieles, vieles hat sich verändert.

 

  • Die Zahl der Einwohner auf über das Dreifache gestiegen.
  • Die Geschäftswelt ist einem stetigen Wandel unterworfen. Bauern werden z.B. Unternehmer in der Freizeitwirtschaft.
  • Rund um das Gesundheitswesen sind viele unterstützende Angebote entstanden.
  • Die Qualität der häuslichen Ausstattung hat sich drastisch verbessert: So werden z.B. die „Plumsklos“ durch gute Sanitäranlagen und der Waschkessel durch Waschmaschinen ersetzt.
  • Modetrends und Musikrichtungen wandeln sich ständig.
  • Aber: Gleich geblieben ist der Hang zum Feiern. Viele Veranstaltungenerfreuen mit frischen Ideen und Schwung.
  • Jeder neue Einwohner wird integriert, wenn er offen ist und auch mitanpackt.
  • Auch der Freizeitwert ist gestiegen. Die Fußwege dem Rhein entlang und die vielen Spazierwege im „Weißer Rheinbogen“ sind erholsam.
  • Die Fähre schließt an das Naturschutzgebiet auf der rechten Rheinseite an.
  • Ein Blick weit zurück: Bereits die Franken schätzten vor etwa 1250 Jahren den Platz von Weiß sehr. 
  • Das können wir Ihnen nicht verdenken!
Leseprobe "Band 4"
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Die Gemeinde Weiß bei Köln, Band 3 Das Leben in einem rheinischen Dorfe in der Zeit von 1850 bis 1948 – Chroniken berichten, Zeitzeugen erinnern sich –

Es ist erstaunlich, wie die einzelnen Schilderungen Weißer Bürgerinnen und Bürger sowie der Chroniken ein fast vollständiges Bild von dem Geschehen in Weiß mit seinem Umfeld geben. Höhen und Tiefen wechseln sich ab: Wir erkennen

  • geselliges Leben in vielen Vereinen, in Gaststätten und Tanzsälen,
  • neu entstehende Industrien,
  • den unvermittelt verlorenen Ersten Weltkrieg und dessen Folgen,
  • das Aufkeimen des Nationalsozialismus,
  • die Leiden der jüdischen Mitbürger und auch des ganzen kleinen Dorfes durch den Bombenterror,
  • die Trauer der Hinterbliebenen,
  • den Überlebenskampf der im Dorf Verbliebenen,
  • die findigen Jungs, die immer wieder Materialien für neue Spiele finden,
  • die vielen Probleme der Nachkriegszeit, aber dann den langsamen Übergang zu neuem „Leben“.

Der Band endet 1948 mit der Stabilisierung des begonnenen Aufschwungs. Fazit: Weiß verändert sich von Jahr zu Jahr durch die allgemeinen Lebensumstände, aber auch durch die verstärkten Zuzüge von neuen Bewohnern.

Leseprobe "Band 3"
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Die Gemeinde Weiß, Band 2 Einwohnerstrukturen und Lebensumstände in der Zeit von etwa 1780 bis 1850 von Peter Pies (Bearb.)

Der zweite Band beantwortet z.B. folgende Fragen:

  • Wie finden sich die Weißer Einwohner mit den drei unterschiedlichen Zeitepochen zurecht?
  • Welche Berufe und Altersstrukturen bestehen und verändern sich in der Zeit von 1803 bis 1820? Woher kommen die Bewohner?
  • Wie sehen die Ortspläne aus? Warum gibt es keine geschlossene Bebauung?
  • Welche Lebensumstände gelten in Weiß?
Leseprobe "Band 2"
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Die Gemeinde Weiß bei Köln im Spiegel persönlicher Beobachtungen, amtlicher Bekanntmachungen und demographischer Daten in der Zeit von 1814 bis 1840 von Peter Pies (Bearb.)

  • woher die Weißer Ortsbewohner kommen,
    wen sie heiraten,
  • wie das starke Bevölkerungswachstum zu verstehen ist,
  • wie die Weißer in dieser Zeit leben können,
    wie der Besitz verteilt ist, wie viele gut leben
    und wie viele in Armut leben müssen,
  • wer Lesen und Schreiben kann und
  • wie die behördlichen Anordnungen
    durchgesetzt werden müssen.
Leseprobe "Band 1"
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Die St. Georgskapelle in Weiß Eine Entdeckungsreise für Kinder von Rosmarie und Peter Pies, Ursula Brodesser

Im Rahmen des Projektes „Unser Dorf“ interessieren sich die Schüler unserer „Albert Schweitzer Grundschule Weiß“ auch für die Geschichte der alten St.Georgs – Kapelle. Bei der Führung steht daher die Baugeschichte und die Entwicklung des Gemeinwesens Weiß im Vordergrund.

Während der Vorbereitung zur Erstkommunion besuchen Kleingruppen mit ihren Katechetinnen und Katecheten regelmäßig das kleine Gotteshaus. „Unsere Kirche“ und „unser Glaube“ sind bei ihnen von besonderer Wichtigkeit.

Regelmäßige Gäste sind auch die kleinen Nachbarn, die Kinder des katholischen Kindergartens St.Georg.

Die Wissbegierde, die Phantasie und die Begeisterung der Kinder haben uns angeregt, eine eigene Broschüre für unsere junge Generation zu schreiben. Viele Bilder und eine große Schrift sollen die Freude am Entdecken und Selbst-Erforschen wecken.

Leseprobe "Entdeckungsreise für Kinder"
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Weiß am Rhein und seine St. Georgs-Kapelle von Peter Pies

Der Ort ist für viele Heimat geworden. Dies gilt für Bürger, deren Vorfahren bereits seit Jahrhunderten hier ansässig sind, aber auch für die, die erst später nach Weiß gezogen sind. Aber für alle stellt sich die Frage, wie sah früher unsere heutige Heimat aus? Wie veränderte sich der Ort? Wovon lebte die Bevölkerung? Was bewegte die Menschen? Lebten sie in einer starken Gemeinschaft? Hatten sie eine dörfliche Mitte?

Die Broschüre versucht auf diese Fragen eine Antwort zu geben, versteht sie sich doch auch als ein kleines Heimatbuch. Alle wichtigen Angaben zu Weiß sind aus umfangreichen Quellen zusammengetragen. Viele dieser Quellen sind im Originaltext zitiert, dessen Lesen zwar etwas mühsam ist, aber die damalige Atmosphäre wiedergeben kann. Besondere Aufmerksamkeit ist der Frage der örtlichen Mitte und ihrem Stellenwert bei der Bevölkerung gewidmet:

Leseprobe "Die St. Georgskapelle in Weiß"
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